Hessenweit einzigartiges Konzept

Die „Galeria Classica" ist der Treffpunkt für mobile Leidenschaft
Projekt wurde innerhalb von zehn Wochen realisiert.

Dort, wo bis vor kurzem noch Audi-Fahrzeuge verkauft wurden, ist ein Treffpunkt für mobile Leidenschaft entstanden: Karsten Schreyer und Andreas Klein eröffnen heute als Geschäftsführer die „Galeria Classica" in der Frankfurter Straße 59. Geboten wird dort der komplette Service rund um Old-und Youngtimer: An- und Verkauf werden ebenso abgewickelt, wie die Leistungen von Werkstatt, Sattlerei und Aufbereitung. Darüber hinaus bietet die „Galeria Classica" zahlreiche Service-Leistungen rundum die automobilen „Schätzchen". „Wir haben mit der Galeria Classica einen Treffpunkt geschaffen, der es ermöglicht, das Hobby Oldtimer gemeinsam zu leben", erläutert Karsten Schreyer. Denn eins ist sicher: „Das Thema Oldtimer begeistert Jung und Alt, in allen gesellschaftlichen Schichten. Und hier sollen sich alle wohlfühlen", betont der Geschäftsführer. Das Konzept für ein solches Projekt hatte Karsten Schreyer schon lange im Kopf - „und dann ging es plötzlich sehr schnell", sagt er. Denn als sicher war, dass das ehemalige Autohaus den Standort aufgeben würde, musste Schreyer schnell handeln - galt es doch, die Galeria Classica noch vordem Winter zu eröffnen. Warum? „Im Frühjahr und Sommer sind die Autos auf den Straßen unterwegs - in der Wintersaison steht bei den Oldtimer-Enthusiasten die Pflege und Restauration auf dem Programm, damit das Fahrzeug zum Saisonstart wieder fit ist. "So waren zahlreiche Firmen in den vergangenen Wochen damit beschäftigt, die Räume auf den aktuellen Stand zu bringen. „Die Firmen haben in Akkord-Arbeit alles hergerichtet, damit die Galeria Classica technisch und optisch auf dem aktuellen Stand ist. Es ist gigantisch, was die Handwerker geleistet haben", lobt Schreyer. Die meisten der Firmen arbeiteten auch schon für die S+S Grundbesitz GmbH, bei der Schreyer ebenfalls Geschäftsführer ist. „Somit wusste ich, dass ich mich auf die Handwerker zu 100 Prozent verlassen konnte", sagt er.

von Andreas Schmidt,
Oberhessische Presse Marburg (Artikel als PDF anschauen - 1.5MB)

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